Sonderkonditionen bei der ASO
3. November 2017

Mitglieder des Landvolkverbandes Osterholz können für die Entsorgung diverser Abfälle [ ... ]

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Pflanzenschutztagung 2018
3. November 2017

Im Januar finden wieder Pflanzenschutz- und Pflanzenbautagungen in der Region statt. Referenten der [ ... ]

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Aktuelle agrarpolitische und landwirtschaftliche Informationen

www.die-deutschen-bauern.de
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agrarheute.com

Das Landvolk - Wichtige Mitteilungen unseres Landesbauernverbandes

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Sachgerechte Entscheidung über Tierarzneimitteleinsatz notwendig

(DBV) - Für sachgerechte Lösungen zur Verringerung von Antibiotikaresistenzen hat in Brüssel das Mitglied des Deutschen Bauernverbandes (DBV) im QS-Koordinierungsbeirat Antibiotikamonitoring, Gerhard Stadler, geworben. Gemeinsam mit dem Bundesverband praktizierender Tierärzte trafen sich die Vertreter des DBV mit führenden Agrar- und Umweltpolitikern des Europaparlamentes zu einem Arbeitsgespräch.  

„Die deutschen Landwirte sind bereits auf dem Weg, Antibiotikaresistenzen zu reduzieren und Tierarzneimittel verantwortungsvoll einzusetzen. Gerade deshalb sollte dieser Weg auf EU-Ebene durch sachgerechte Lösungen und Regelungen flankiert werden“, betonte Stadler.

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DBV: „Düngeverordnung darf Kreislaufwirtschaft mit Wirtschaftsdüngern nicht gefährden“

(DBV) - DBV-Umweltbeauftragter Hartelt lehnt Länderöffnungsklauseln bei der novellierten Düngeverordnung strikt ab. „Im Rahmen der Novellierung der Düngeverordnung dürfen nicht sämtliche Betriebe in Deutschland schärferen Auflagen unterworfen werden, unabhängig von der Gewässerqualität und den Nährstoffbilanzen der Betriebe. Stattdessen sind an die strukturellen und einzelbetrieblichen Besonderheiten angepasste Regelungen innerhalb einer bundeseinheitlichen Düngeverordnung erforderlich. Zusätzliche Länderöffnungsklauseln auf Basis einer insgesamt verschärften Düngeverordnung sind nicht die Lösung und werden vom Bauernverband abgelehnt“, betonte Eberhard Hartelt, Umweltbeauftragter des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd im Rahmen der Sitzung des DBV-Fachausschusses Umweltschutz.

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Innovative Informationsangebote im Internet des DBV

DBV - Mit einem neuen digitalen Magazin hat der Deutsche Bauernverband (DBV) seine Internet-Aktivitäten verbraucherorientiert verstärkt. Die multimediale Reportage „Tierschutz meine Haltung“ erfüllt den Wunsch zahlreicher Internetnutzer nach Transparenz und kompakten Informationen über die moderne Nutztierhaltung. Anschaulich und anwenderfreundlich werden die Fakten dargestellt. Prägnante Storys im Newsletter- und Hörfunkstil, großformatige Bilderstrecken und kurze Videos schaffen transparente Einblicke in die heutige Schweine- und Milchviehhaltung.

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Kreisverwaltung OHZ äußert sich zu den LROP-Vorgaben

(Landvolk OHZ) Der Landkreis Osterholz verabschiedete in der nicht-öffentlichen Sitzung seines Kreisausschusses eine Stellungnahme zur Änderung des Landesraumordnungsprogrammes (LROP), in welcher die Ausweisung von Vorranggebieten "Torferhaltung und Moorentwicklung" grundsätzlich begrüßt wird, allerdings mit gewissen Einschränkungen. Hier der Wortlaut der unverändert beschlossenen Sitzungsvorlage.

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Stellungnahme zum "Moorschutz" im neuen Landesraumordnungsprogramm - Osterholzer Landvolk warnt vor "Anti-Findorff-Programm"

(Landvolk OHZ) Die Ausweisung von neuen Vorranggebieten "Torferhaltung und Moorentwicklung" bei der beabsichtigten Änderung des Landesraumordnungsprogrammes (LROP) hat bei den betroffenen Moorbauern im Landkreis Osterholz für eine große Verunsicherung und zum Teil für Existenzängste gesorgt. Die mit der LROP-Änderung in den neuen "Moorschutz"-Vorranggebieten langfristig angestrebte Wiedervernässung der Moorflächen und deren Herausnahme aus der landwirtschaftlichen Nutzung bedeute einen schweren Schaden für die auf die Futterflächen angewiesenen Futterbaubetriebe der Region, der so nicht akzeptiert wird.

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Weidetiere sind vor dem Wolf kaum zu schützen

L P D - Niedersachsens Tierhalter fühlen sich zwischen Baum und Borke. Der Landwirtschaftsminister macht sich für die Weidehaltung stark, der Umweltminister heißt den Wolf willkommen. Der aber schreckt vor Schafen und sogar, wie gerade amtlich belegt, vor Jungrindern nicht zurück. Landwirte oder Hobbyhalter mit Schafen, Ziegen und leider auch Pferden oder Rindern können ihre Tiere kaum gegen Übergriffe des Beutegreifers schützen. Über ausreichend gesicherte Zäune, ausgebildete Herdenhunde oder gar Schuppen und Ställe verfügen weder Schaf-, Ziegen-, Pferde- noch Rinderhalter. Neuinvestitionen überfordern nicht nur Hobbyhalter, sondern auch landwirtschaftliche Tierhalter, die Erzeugerpreise erlauben solche Investitionen nicht.

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