Wichtige Themen im Kreistags-Ausschuss am 21. November
20. November 2018

Landvolk OHZ - Auf der Tagesordnung des Kreistags-Ausschusses für Umweltplanung und Bauwesen am [ ... ]

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"Schönebecker Aue" - Kreisverwaltung kommt Grundstückseigentümern entgegen
9. November 2018

Landvolk Osterholz - Die Kreisverwaltung Osterholz hat nun die Sitzungsvorlagen für die Tagung  [ ... ]

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Das Landvolk - Wichtige Mitteilungen unseres Landesbauernverbandes

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Dioxin: Alle Betriebe im Landkreis Osterholz wieder frei

Nach Auskunft des Veterinäramtes bei der Kreisverwaltung Osterholz sind im Landkreis Osterholz alle landwirtschaftlichen Betriebe wieder in der Vermarktung ihrer Erzeugnisse frei.

Nachdem in der 1. Kalenderwoche 2011 einige Betriebe im Verdacht standen, mit Dioxin belastetes Futter erhalten zu haben, konnte der Verdacht für die betroffenen Schweinemäster schon am letzten Wochenende durch die amtliche Risikobewertung des LAVES ausgeräumt werden.

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Dioxin-Grenzwertüberschreitung in einem Schweinebestand nachgewiesen

Nach Informationen der Kreisverwaltung Verden hat ein kleineres Futtermittelwerk im Landkreis Verden mit Fetten der Firma Harles & Jentsch offenbar Futtermischungen hergestellt, die in einem Fall zu einer eindeutigen Höchstgehaltsüberschreitung auch bei den damit gefütterten Mastschweinen geführt hat.

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Sondermeldung Dioxin: Milchbetriebe wieder frei

Die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e. V. hat heute vom LAVES eine Liste mit der Dioxin-Risikobeurteilung der niedersächsischen Rinderbetriebe erhalten. Alle Betriebe sind mit "grün" gekennzeichnet. Das heißt: Alle auf der Liste aufgeführten Betriebe sind nicht mehr gesperrt. Eine Überschreitung des Dioxingrenzwertes in den betroffenen Mischfuttermitteln kann ausgeschlossen werden.

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LAVES überprüft Lebensmittel-Sicherheit bei Verdachtsfällen

Die Anzahl der sog. Verdachtsfälle (= Landwirtschaftsbetriebe, die Futter bezogen haben, in welchem kontaminierte Fettsäuren der Firma Harles & Jentsch eingemischt waren) ist für Niedersachsen auf etwa 4.500 gestiegen. Das bedeutet allerdings noch nicht, dass das eingesetzte Futter tatsächlich mit Dioxin über dem Grenzwert belastet war.

Diese Frage wird das niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz (LAVES) jetzt am Wochenende für jeden betroffenen Betrieb anhand der vorliegenden Daten über die betroffenen Lieferpartien und die jeweilige Zusammensetzung des Futters überprüfen. Das Ergebnis dieser Risikobewertung teilt das LAVES sodann den Kreis-Veterinärämtern sowie den Futtermittelhändlern mit; Letztere sollen ihre Kunden entsprechend unterrichten und ihnen gegebenenfalls die lebensmittelrechtliche Unbedenklichkeit des gelieferten Futters bestätigen.

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Dioxin-Problem: Erklärung zu Futtermitteln kann Betriebe entlasten

Das Landvolk Niedersachsen will Tierhaltern, die ohne eigenes Verschulden wegen des Dioxinskandals von einer Sperre betroffen sind, eine Möglichkeit eröffnen, sich zu entlasten. Dazu hat das Landvolk mit der Futtermittelindustrie und den Schlachtbetrieben Muster für Erklärungen erarbeitet, welche von allen  betroffenen Stellen akzeptiert werden können. 

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Gefälschtes Schreiben der BLE in Umlauf - keine Zahlung leisten!

Mit einem gefälschten Schreiben der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), datiert vom 27. Dezember 2010, sind niedersachsenweit Landwirte aufgefordert worden, von ihrer Betriebsprämie 2010 einen Beitrag zum "Klimawandel-Entschädigungsfonds" (KLEF) zu überweisen. Ein Überweisungsträger mit ausgefülltem Zahlbetrag war beigefügt.

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