Sonderkonditionen bei der ASO
3. November 2017

Mitglieder des Landvolkverbandes Osterholz können für die Entsorgung diverser Abfälle [ ... ]

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Pflanzenschutztagung 2018
3. November 2017

Im Januar finden wieder Pflanzenschutz- und Pflanzenbautagungen in der Region statt. Referenten der [ ... ]

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Aktuelle agrarpolitische und landwirtschaftliche Informationen

www.die-deutschen-bauern.de
Landvolk Niedersachsen
Deutscher Bauern Verband
Top Agrar
agrarheute.com

Das Landvolk - Wichtige Mitteilungen unseres Landesbauernverbandes

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Landwirtschaft auf den Punkt gebracht

L P D - Möhren, Kohl und anderes Gemüse sind vor allem im Winter als knackige Vitaminspender gefragt. Ähnliches gilt für Getreideprodukte, die Energie liefern und fit machen. Doch woher kommen diese Lebensmittel, wer produziert sie, und was macht sie so gesund? Das erklärt und veranschaulicht der Verein information.medien.agrar (i.m.a.) in seinem neuesten Informationsmaterial. Einige Sachinformationen und Ernährungstipps sind besonders auf die Ansprüche von Schülern zugeschnitten. Zum Beispiel die Broschüre ,,Information zur deutschen Landwirtschaft“. Sie versorgt die Schüler auf 40 Seiten mit Statistiken, Landkarten und wirtschaftlichen Einblicken. Vor allem im Bereich der Sekundarstufe II dienen sie als hilfreiches Arbeitsmaterial.

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Grünlandbauern lehnen pauschales Umbruchverbot ab!

L P D - Inakzeptable Verschärfungen der Schutzgebietsregelungen sieht das Land-volk Niedersachsen auf die Grünlandbauern in den Marsch- und Küstenregionen zukommen. Grund dafür sind die Überlegungen des Bundes, die Prämienberechtigung der Milchviehhalter und anderer Bewirtschafter von Wiesen und Weiden mit einem generellen Pflugverbot auf diesen Flächen in ausgewiesenen Natura 2000-Gebieten zu verbinden. „Bei der Meldung der FFH- und Vogelschutzgebiete an Brüssel wurde uns von der Politik fest zugesagt, dass die Grünlandnutzung der Rinder- und Milchviehbetriebe darunter nicht leidet. Jetzt soll mit einem pauschalen Pflug- und Umwandlungsverbot extrem in das Eigentum der Bauern eingegriffen werden“, kritisiert Erich Hinrichs, Präsident des Landwirtschaftlichen Hauptvereins für Ostfriesland und selbst Milchviehhalter im Landkreis Wittmund. Auch mit Blick auf den Naturschutz sei dieses Verbot nicht notwendig. „Das Vertrauen der Landwirte in die Politik nimmt massiv Schaden. Wir Landwirte fordern daher aus Gründen des Vertrauensschutzes eine Änderung des Entwurfs“.

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Zeiten für Alterssicherung der Landwirte besser berücksichtigen

DBV - Mit dem Gesetz über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung soll eine abschlagsfreie Rente mit 63 sowohl in der gesetzlichen Rentenversicherung als auch in der Alterssicherung der Landwirte (AdL) eingeführt werden. Der Deutsche Bauernverband (DBV) begrüßt, dass die Verbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung auf das System der Alterssicherung der Landwirte übertragen werden sollen. 

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EU-Kommission zeigt sich weiter kompromisslos bei der Superabgabe

DBV - Milchpräsident und Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Udo Folgart, hat gemeinsam mit einer Delegation nationaler Bauernverbände in einem Gespräch mit Vertretern der EU-Kommission erneut die Verringerung der Superabgabe für die Milchbauern gefordert und detailliert begründet. Doch zeigte sich die Europäische Kommission weiterhin kompromisslos: Eine Reduzierung der Superabgabe, zum Beispiel durch eine Anpassung der Fettkorrekturfaktoren, wird von der Kommission nicht unterstützt. „Die EU-Kommission widerspricht damit eindeutig ihrem eigenen politischen Ziel einer „sanften Landung“ beim Auslaufen der Milchquote“, sagte Udo Folgart im Anschluss an das Gespräch.

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DBV: Nutzungsbeschränkungen für Grünland sind unverhältnismäßig

DBV - Für die deutschen Bauern ist es nicht akzeptabel, das gesamte Dauergrünland in Natura 2000-Gebieten einem strikten Schutz unabhängig von seiner Schutzwürdigkeit zu unterwerfen. Dies würde eine eklatante Verschärfung des EU-Rechts bedeuten, die naturschutzfachlich nicht begründet ist und selbst einen für den Erhalt des Grünlandes sinnvollen Pflegeumbruch unmöglich macht. Sollte das Grünland so unter Schutz gestellt werden, handelt es sich um eine erhebliche Benachteiligung der Landwirte mit Flächen in diesen Gebieten und um einen enteignungsgleichen Eingriff in das Eigentum. Dies erklärte der Deutsche Bauernverband (DBV) auf der Verbändeanhörung zum Referentenentwurf des  Gesetzes zur Gewährung der Direktzahlungen ab 2015. Der DBV warnte davor, durch eine Verschärfung des EU-Rechts die Entwicklungsmöglichkeiten der Betriebe in diesen Gebieten und damit auch die kooperative Umsetzung von NATURA 2000 in Frage zu stellen.

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Bauern bangen um ihr Grünland

L P D - Inakzeptable Verschärfungen der Schutzgebietsregelungen sieht das Landvolk Niedersachsen besonders auf die Grünlandbauern in den Marsch- und Küstenregionen zukommen. Hintergrund sind die Überlegungen des Bundes zu einem generellen Pflugverbot auf Dauergrünlandflächen in ausgewiesenen Natura 2000-Gebieten. „Da wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen“, kommentiert Landvolkvizepräsident Heinz Korte diese Pläne. Selbst aus naturschutzfachlicher Sicht ließe sich lediglich für einen kleinen Anteil des gesamten Areals ein derart starker Einschnitt in die unternehmerische Freiheit der Landwirte rechtfertigen. „Die betroffenen Landwirte empfinden so weit reichende Verbote als enteignungsgleichen Eingriff in ihr Eigentum“, gab er die aufgebrachte Stimmung unter den betroffenen Landwirten wieder.

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