Neue Düngeverordnung ist in Kraft
7. Juli 2017

Am 02. Juni 2017 ist die neue Düngeverordnung in Kraft getreten. Nachfolgend werden die Regelu [ ... ]

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Angebote für Landvolk-Mitglieder im Grünen Dreieck
19. Mai 2017

Landvolk-Verbund Grünes Dreieck - Landvolk-Mitglieder in den Kreisverbänden Bremervör [ ... ]

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Aktuelle agrarpolitische und landwirtschaftliche Informationen

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Das Landvolk - Wichtige Mitteilungen unseres Landesbauernverbandes

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EU-Kommission zeigt sich weiter kompromisslos bei der Superabgabe

DBV - Milchpräsident und Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Udo Folgart, hat gemeinsam mit einer Delegation nationaler Bauernverbände in einem Gespräch mit Vertretern der EU-Kommission erneut die Verringerung der Superabgabe für die Milchbauern gefordert und detailliert begründet. Doch zeigte sich die Europäische Kommission weiterhin kompromisslos: Eine Reduzierung der Superabgabe, zum Beispiel durch eine Anpassung der Fettkorrekturfaktoren, wird von der Kommission nicht unterstützt. „Die EU-Kommission widerspricht damit eindeutig ihrem eigenen politischen Ziel einer „sanften Landung“ beim Auslaufen der Milchquote“, sagte Udo Folgart im Anschluss an das Gespräch.

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DBV: Nutzungsbeschränkungen für Grünland sind unverhältnismäßig

DBV - Für die deutschen Bauern ist es nicht akzeptabel, das gesamte Dauergrünland in Natura 2000-Gebieten einem strikten Schutz unabhängig von seiner Schutzwürdigkeit zu unterwerfen. Dies würde eine eklatante Verschärfung des EU-Rechts bedeuten, die naturschutzfachlich nicht begründet ist und selbst einen für den Erhalt des Grünlandes sinnvollen Pflegeumbruch unmöglich macht. Sollte das Grünland so unter Schutz gestellt werden, handelt es sich um eine erhebliche Benachteiligung der Landwirte mit Flächen in diesen Gebieten und um einen enteignungsgleichen Eingriff in das Eigentum. Dies erklärte der Deutsche Bauernverband (DBV) auf der Verbändeanhörung zum Referentenentwurf des  Gesetzes zur Gewährung der Direktzahlungen ab 2015. Der DBV warnte davor, durch eine Verschärfung des EU-Rechts die Entwicklungsmöglichkeiten der Betriebe in diesen Gebieten und damit auch die kooperative Umsetzung von NATURA 2000 in Frage zu stellen.

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Bauern bangen um ihr Grünland

L P D - Inakzeptable Verschärfungen der Schutzgebietsregelungen sieht das Landvolk Niedersachsen besonders auf die Grünlandbauern in den Marsch- und Küstenregionen zukommen. Hintergrund sind die Überlegungen des Bundes zu einem generellen Pflugverbot auf Dauergrünlandflächen in ausgewiesenen Natura 2000-Gebieten. „Da wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen“, kommentiert Landvolkvizepräsident Heinz Korte diese Pläne. Selbst aus naturschutzfachlicher Sicht ließe sich lediglich für einen kleinen Anteil des gesamten Areals ein derart starker Einschnitt in die unternehmerische Freiheit der Landwirte rechtfertigen. „Die betroffenen Landwirte empfinden so weit reichende Verbote als enteignungsgleichen Eingriff in ihr Eigentum“, gab er die aufgebrachte Stimmung unter den betroffenen Landwirten wieder.

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Landvolk kritisiert geplante Grünlandauflagen

L P D - In einem Gespräch mit Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer hat das Präsidium des Landvolk Niedersachsen die Entwürfe des Bundes für ein generelles Pflugverbot auf Dauergrünlandflächen in ausgewiesenen Natura 2000-Gebieten kritisiert. Landvolkpräsident Werner Hilse erinnerte dabei an die langjährigen politischen Zusagen, nach denen die herkömmliche Grünlandnutzung der Milchviehbetriebe in den FFH- und Vogelschutzgebieten durch die Gebietsmeldungen an die EU nicht eingeschränkt würde. „Die jetzt geplanten pauschalen Auflagen für über 150.000 Hektar landwirtschaftlich hochwertiger Wiesen und Weiden in den Natura 2000-Gebieten allein in Niedersachsen sind eine kalte Enteignung durch die förderpolitische Hintertür“, gab Hilse die Empfindung der oft mit ihrer gesamten Betriebsfläche betroffenen Milchbauern wieder.

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Direktzahlungen ab 2013 berechnen lassen

DBV - Landwirte haben ab sofort auf der Internetseite des Deutschen Bauernverbandes (DBV) die Möglichkeit, ihre betriebsspezifischen Prämienzahlungen für die Jahre 2013 bis 2019 mit Hilfe eines Prämienschätzers zu ermitteln. Unter www.bauernverband.de/praemienschaetzer müssen Betriebsleiter wenige Angaben zu ihrem Betrieb machen und erhalten anschließend ihre individuellen Prämienzahlungen in einer Tabelle und einer Grafik aufbereitet. Interessierte erfahren auf dieser Internetseite auch, wie die Prämien ermittelt werden. Berücksichtigt sind unter anderem die Übergangsregelungen für 2014, die Einführung der Greeningprämie und des Junglandwirtzuschlages ab 2015 sowie die Zusatzprämie für die ersten Hektare.

Landvolk: Superabgabe wäre "schwer vermittelbar"

L P D - Die Milchquote läuft am 31. März 2015 aus, knapp 500 Tage davor mehren sich nun die Wünsche nach einer sanften Landung. Sie war nach Mitteilung des Landvolk-Pressedienstes von den politisch Verantwortlichen in der EU-Kommission immer in Aussicht gestellt worden. Landvolk-Vizepräsident Heinz Korte, selbst Milcherzeuger, sieht sich mit seinem Vorschlag, die Superabgabe auszusetzen in guter Gesellschaft. EU-weit haben sich Branchenvertreter aus neun Mitgliedstaaten der Forderung angeschlossen, aus Deutschland zählen dazu unter anderem der Deutsche Bauernverband und der Deutsche Raiffeisenverband.

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