Neue Düngeverordnung ist in Kraft
7. Juli 2017

Am 02. Juni 2017 ist die neue Düngeverordnung in Kraft getreten. Nachfolgend werden die Regelu [ ... ]

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Angebote für Landvolk-Mitglieder im Grünen Dreieck
19. Mai 2017

Landvolk-Verbund Grünes Dreieck - Landvolk-Mitglieder in den Kreisverbänden Bremervör [ ... ]

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Aktuelle agrarpolitische und landwirtschaftliche Informationen

www.die-deutschen-bauern.de
Landvolk Niedersachsen
Deutscher Bauern Verband
Top Agrar
agrarheute.com

Das Landvolk - Wichtige Mitteilungen unseres Landesbauernverbandes

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Landvolk-Jahresbericht 2013 im Netz

L P D - Von Agrarreform bis Zuckerrüben und von Ausbildung bis Zuerwerb: Der Jahresbericht des Landvolkes Niedersachsen gibt Einblick in die ganze Vielfalt landwirtschaftlicher und agrarpolitischer Themen des vergangenen Jahres. Der komprimierte Einblick in die Arbeit der Interessenvertretung von knapp 80.000 niedersächsischen Mitgliedern und ihren Familien spannt zugleich den Bogen von der Agrarpolitik bis hin zum Dienstleistungsangebot des Verbandes.

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Fächenverbrauch etwas langsamer, aber immer noch zu hoch!!

L P D – Die Flächenverbrauchsuhr läuft unaufhaltsam, aber sie läuft langsamer als noch vor einigen Jahren. Der „Flächenverbrauch“ eines Jahres, das heißt die Umwidmung von landwirtschaftlich genutzter oder naturbelassener Fläche in Siedlungs- und Verkehrsfläche, lag 2012 in Niedersachsen bei 9,9 Hektar pro Tag, berichtet der Landvolk-Pressedienst. Das entspricht einer Fläche von zehn Fußballfeldern, die bei Industrieunternehmen, Naturschutzvertretern und Bevölkerung für die verschiedensten Zwecke begehrt ist.

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Beschlüsse zur GAP: Alle Bauern in Niedersachsen verlieren viel Geld

L P D - „Ob groß oder klein, ökologisch oder konventionell, jeder niedersächsische Landwirt wird durch die Reform der EU-Agrarpolitik weniger Geld erhalten. Daran ändert leider auch der von der Agrarministerkonferenz (AMK) in München ausgehandelte Kompromiss nichts.“ Mit dieser Einschätzung reagiert Landvolkpräsident Werner Hilse auf die „Schönfärberei“ des Ergebnisses durch Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer.

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5. Berliner Milchforum: Milcherzeuger und Molkereien im internationalen Wettbewerb

DBV - Das als Branchentreff etablierte Berliner Milchforum findet am 13./14. März 2014 zum fünften Mal statt. Unter dem Motto "Milcherzeuger und Molkereien im internationalen Wettbewerb - Wie geht es weiter?" beschäftigt sich das Milchforum mit allen Fragen rund um das Thema internationale Markterschließung, teilt der Deutsche Bauernverband (DBV) mit. Schon bisher ging rund die Hälfte der deutschen Milch als verarbeitete Ware in den Export. Mit dem Wohlstandswachstum in den Schwellenländern könne der Exportanteil jedoch noch weiter steigen. Von dem weltweiten Nachfrageboom profitierten Molkereien und Milcherzeuger gleichermaßen.

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Die LVN, ein perfektes Netzwerk für die Milch

L P D - Als die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen (LVN) vor 40 Jahren aus der Taufe gehoben wurde, standen Kapazitätserweiterungen auf den Höfen und in den Molkereien sowie die Verbreiterung der Produktpalette im Mittelpunkt. Heute richten Landwirte und Molkereien den Blick mehr auf Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit. Damals wie heute aber bezieht die LVN als bundesweit einzige Vereinigung dieser Art aller Akteure entlang der Wertschöpfungskette Milch in ihre Arbeit ein. „Vom Landwirt, über die Molkereien bis hin zu Handel und Verbraucher sind bei uns alle mit dabei“, schildert Vorsitzender Jan Heusmann.

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Landvolk setzt bei der Milch auf Mechanismen des Marktes

L P D - Zu teuer, zu bürokratisch und zu uneffektiv – dieses Urteil fällen Agrarökonomen über eine Entschädigung an Milchviehhalter, die im Krisenfall einen freiwilligen Produktionsverzicht ausgleichen würde. Landvolk-Vizepräsident Heinz Korte, selbst Milcherzeuger, sieht sich damit in der politischen Einschätzung des Milchmarktes bestätigt: „Wir setzen auf die Mechanismen des Marktes, benötigen aber im Krisenfall durchaus Sicherheitsnetze“. Dazu zählt Korte in erster Linie neue Formen der Preisabsicherung und im Notfall auch eine flexiblere Anwendung der Intervention.

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