Neue Düngeverordnung ist in Kraft
7. Juli 2017

Am 02. Juni 2017 ist die neue Düngeverordnung in Kraft getreten. Nachfolgend werden die Regelu [ ... ]

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Angebote für Landvolk-Mitglieder im Grünen Dreieck
19. Mai 2017

Landvolk-Verbund Grünes Dreieck - Landvolk-Mitglieder in den Kreisverbänden Bremervör [ ... ]

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Aktuelles

Stellungnahme zum "Moorschutz" im neuen Landesraumordnungsprogramm - Osterholzer Landvolk warnt vor "Anti-Findorff-Programm"

(Landvolk OHZ) Die Ausweisung von neuen Vorranggebieten "Torferhaltung und Moorentwicklung" bei der beabsichtigten Änderung des Landesraumordnungsprogrammes (LROP) hat bei den betroffenen Moorbauern im Landkreis Osterholz für eine große Verunsicherung und zum Teil für Existenzängste gesorgt. Die mit der LROP-Änderung in den neuen "Moorschutz"-Vorranggebieten langfristig angestrebte Wiedervernässung der Moorflächen und deren Herausnahme aus der landwirtschaftlichen Nutzung bedeute einen schweren Schaden für die auf die Futterflächen angewiesenen Futterbaubetriebe der Region, der so nicht akzeptiert wird. Zur beabsichtigten Änderung des Landesraumordnungsprogrammes (LROP) kann von jedermann, vor allem aber von den direkt betroffenen Grundstückseigentümern und Flächenbewirtschaftern sowie von ihren Verbänden, noch bis zum 14. November 2014 gegenüber dem Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium Stellung genommen werden.

Der Osterholzer Landvolkverband hat nun diese Sorgen, Befürchtungen und Existenzängste der betroffenen Landwirte in seiner Stellungnahme gegenüber dem Landwirtschaftsministerium in Hannover aufgegegriffen und fordert die Herausnahme aller landwirtschaftlichen Nutzflächen aus der beschriebenen Planung. Das Landvolk hebt hervor, dass das neue Programm der Landesregierung die nach 250 Jahren Moorkolonisation erreichten Erfolge in der Herrichtung der Moorböden für eine ertragreiche landwirtschaftliche Nutzung geradezu auf den Kopf stellte und als Gegenkonzept zum Moorbesiedelungsprogramm des kurhannoverschen Moorkommissars Jürgen Christian Findorff zu verstehen wäre. Ein solches "Anti-Findorff-Programm" würde nicht nur die Moorbauern treffen, sondern die gesamte ländliche Siedlungsstruktur in den betroffenen Gebieten in Frage stellen. Die Landesregierung wird deshalb aufgefordert, diese Pläne fallen zu lassen.

Die komplette Stellungnahme des Osterholzer Landvolkverbandes finden Sie hier.